Warum Menschen
Sternenlicht wollen
Schon
Einstein sagte: um ein Problem zu lösen, muss man eine Sichtweise der nächsten
Ebene einnehmen, damit man das ganze Ausmass der Situation erkennen kann, denn
es herrscht immer mehr
Bewegung, Chaos
und Veränderung auf unserem schönen Planeten.
Das
Individuum wird immer stärker gefordert ganz zu werden und zu sich selbst zu
stehen mit allen Facetten und Aspekten.
Es geht um
Selbstverantwortung - nach dem eigenen Selbst zu suchen. Wie oft habe ich
selbst
In
diesem Moment wird die Eigenermächtigung und der freie Wille abgegeben. Der
freie Wille dieses Geschenkes, das uns Menschen anvertraut wurde. Und oft ist es ja auch so. Doch oft ist auch unser Wille und die
entsprechende Handlung gefragt, auch wenn sie jemanden vor den Kopf stösst,
verletzt oder wütend macht. Damit meine ich nicht, man soll sich über das
Gegenüber hinweg setzen. Nein, man soll sich klar für sich selber
durchsetzen, auch wenn das Gegenüber nicht darauf einsteigt oder mitziehen
kann. Das heisst, die Verantwortung für sich selber übernehmen und dem Gegenüber
klar mitteilen, dass man seine Verantwortung nicht abgibt und alleine mit
dieser Verantwortung unterwegs ist.
Durch dieses Verhalten kann man gut erkennen, dass es sehr wichtig ist, immer
achtsam zu sein. Es ist meistens der Weg der goldenen Mitte der sich aufzeigt.
Manchmal ist es richtig und wichtig, sich abzugrenzen und jemanden ins
„Elend“ laufen zu lassen, wenn die andere Person die andere Sichtweise
nicht erkennen kann oder will. Und manchmal ist es richtig und wichtig,
Konzessionen einzugehen und nachzugeben, um sich in der goldenen Mitte zu
treffen. Wir bewegen uns immer auf dem Grad der Evolution und wenn wir einen
„Fehltritt“ machen geht es wieder zurück, um nochmals eine Ehrenrunde zu
drehen. Und das Wunderbare daran ist, dass wir immer in den Ehrenrunden
lernen, Schritte erkennen und machen, die vorher nicht möglich waren, die wir
nicht erkennen konnten. Doch das grosse Geschenk des freien Willens kann man
entdecken, wenn man viele Ehrenrunden gedreht hat und immer wieder eine höhere
Ebene anwählen kann, von wo aus die Sicht, die Perspektive erkennt werden
kann.
Und
da setzt die Sternenlicht-Methode an, sie bringt mehr Licht ins System des
Einzelnen, man kann schneller die höhere Ebene erkennen und anwählen, wie
auf einer Bühne wenn nur ein Scheinwerfer leuchtet. Nur ein Ausschnitt der
ganzen Szene wird beleuchtet. Je mehr Licht dazu kommt, umso mehr können wir
erkennen. Je mehr wir erkennen können, umso mehr Wahlmöglichkeiten stehen
uns zur Verfügung und umso mehr können wir für uns und unsere Umgebung
sehen. Wir können Entscheide treffen, die für
uns und das grosse Ganze richtig sind. Wir können immer mehr über unsere
Haut hinaus denken. Doch nicht aus einem schlechten Gewissen oder Angst vor
Kritik, Wut oder Verletzung, sondern aus der Sichtweise, die mehr Licht, mehr
Information enthält.
Damit
können wir auch mehr in der Mitte bleiben. Wenn es nötig ist, sind wir in
unserer ganzen Kraft, falls jemand
in einer Ehrenrunde unsere Unterstützung braucht. Das macht uns nicht besser,
doch es dient uns und dem grossen Ganzen besser. Denn es ist unsere gemeinsame
Aufgabe als Menschheit, unser Erbe und den Weg ins Licht anzutreten. Jeder
Einzelne ist wichtig und wird aufgefordert, sein eigenes Licht beizutragen,
denn dieses Licht ist ein Aspekt des ganzen Spektrums, des ganzen Kosmos. Und
es ist einmalig und wertvoll.
Nicht weil jemand mehr angesammeltes Wissen hat, ist er besser, doch der
Mensch neigt dazu.
Man arbeitet mit etwas Grösserem, deshalb muss man nicht wissen oder
interpretieren.